Kei hea a Ihu e noho ana?

165 kei hea a Ihu oraTe haamori nei tatou i te Faaora. Ko tera te tikanga kei te ora a Ihu. Ma tehea ia e ora ai? Kei a ia he whare? Mahalo kei te noho ano ia ki raro i te huarahi nui atu i te kaituku i te piringa kore kāinga. Mahalo kei te noho ano hoki ia ki te whare nui i te kokonga me nga tamariki whakatipu. Akene kei te noho ano ia i roto i to whare - penei i te mea i ruia e te repi o tona hoa te mate ia. Ka taea e Ihu te whakakakahu i ou kakahu ka rite ki a koe i te wa e awhina ana koe i tetahi wahine i mahue i tana motuka i te huanui.

Ja, Jesus ist lebt, und er lebt in jedem, der ihn als Erlöser und Herrn akzeptiert hat. Paulus sagte, dass er mit Christus gekreuzigt wurde. Deswegen konnte er sagen: «Und doch lebe ich; aber nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir. Was ich aber jetzt im Fleisch lebe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat» (Gal. 2,20).

Christi Leben zu führen, bedeutet, dass wir ein Ausdruck des Lebens sind, das er hier auf der Erde führte. Unser Leben wird in sein Leben eingetaucht und mit ihm vereinigt. Diese Identitätserklärung gehört auf den einen Arm des Identitätskreuzes, das wir konstruiert hatten. Unser Ausdruck von Liebe und Fürsorge folgt natürlicher Weise unsrer Berufung (das Kreuzfundament), wenn man eine neue Schöpfung geworden ist (der Stamm des Kreuzes) und durch die Gnade Gottes Schutz erfahren hat (der Querbalken des Kreuzes).

Wir sind ein Ausdruck des Lebens Christi, weil er unser wirkliches Leben ist (Kol. 3,4). Wir sind Bürger des Himmels, nicht der Erde, und wir sind nur temporäre Bewohner unserer physischen Körper. Unser Leben sind wie ein Hauch von Dampf, der in einem Augenblick verschwindet. Jesus in uns ist permanent und real.

Römer 12, Epheser 4-5 und Kol. 3 zeigen uns, wie man das wahre Leben Christi lebt. Als erstes müssen wir unseren Blick auf die Realitäten des Himmels richten, und dann die bösen Dinge, die sich in unserem Innern verbergen, in den Tod geben (Kol. 3,1.5). Vers 12 erklärt, dass wir «als Gottes Auserwählte, Heilige und Geliebte, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Langmut» anziehen sollen. Vers 14 weist uns an: «Über dies alles aber [zieht] die Liebe [an], die das Band der Vollkommenheit ist.»

Da unser wirkliches Leben in Jesus ist, stellen wir sein physischer Körper auf der Erde dar und führen Jesu geistliches Leben der Liebe und des Gebens. Wir sind das Herz, mit dem er liebt, die Arme, mit denen er umarmt, die Hände, mit denen er hilft, die Augen, mit denen er sieht, und der Mund, mit dem er andere ermutigt und Gott lobt. In diesem Leben sind wir das einzige, das Menschen von Jesus zu sehen bekommen. Darum sollte sein Leben, das wir zum Ausdruck bringen, besser ein gutes sein! Das wird auch der Fall sein, wenn wir alles für ein Ein-Mann-Publikum – für Gott tun und alles für seine Ehre.

So, wo lebt Jesus nun? Er lebt, wo wir leben (Kol. 1,27b). Lassen wir sein Leben durchleuchten oder halten wir ihn weggeschlossen, zu tief versteckt, um bemerkt zu werden oder anderen zu helfen? Wenn ja, lassen Sie uns unser Leben in ihm verbergen (Kol. 3,3) und gestatten wir ihm, durch uns zu leben.

na Tammy Tkach


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