te haapapûraa o te ora

118 paparanga o te whakaoranga

Ko ta te Paipera e kii ana ko te hunga e whakapono ana ki a Ihu Karaiti ka ora, kaore hoki e tangohia e ratou i te ringa o te Karaiti. E whakatapu ana te Paipera i te pono kore mutunga a te Ariki, me te tino rangatiratanga o Ihu Karaiti mo to maatau whakaoranga. Ka whakanuihia ano hoki te aroha mau tonu a te Atua ki nga iwi katoa me te whakamaarama i te Rongopai hei mana o te Atua mo te whakaoranga o te hunga e whakapono ana. Na te mea ka ora tenei, ka tonoa te whakapono kia mau tonu i runga i te whakapono, kia tupu i runga i te aroha noa me te matauranga ki to tatou Ariki, ko Ihu Karaiti. (Ioane 10,27: 29-2; 1,20 Kolinito 22: 2-1,9; 1 Timoteo 15,2: 6,4; 6 Koriniti 3,16: 1,16; Hebera 4,14: 2-3,18; Ioane; Roma; Hebera ,; Petero)

Wie steht es mit «ewiger Sicherheit?"

Die Doktrin von der «ewigen Sicherheit» wird in der theologischen Sprache als «Ausdauer der Heiligen» bezeichnet. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird sie mit der Wendung «einmal gerettet, immer gerettet», oder «einmal ein Christ, immer ein Christ», beschrieben.

He maha nga karaipiture e kii ana kei a tatou te ora, ahakoa e tatari ana tatou ki te aranga kia whiwhi tatou ki te ora tonu me te rangatiratanga o te Atua. Anei etahi o nga kupu e whakamahia ana e te Kawana Hou:

Wer glaubt, der hat das ewige Leben (Johannes 6,47) … wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage (Johannes 6,40) … und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reissen (Johannes 10,28)... So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind (Römer 8,1) … [Nichts] kann uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn (Römer 8,39)… [Christus] wird euch auch fest erhalten bis ans Ende (1. Korinther 1,8) … Aber Gott ist treu, der euch nicht versuchen lässt über eure Kraft (1. Korinther 10,13)… der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird's auch vollenden (Philipper 1,6)… Wir wissen, dass wir aus dem Tod in das Leben gekommen sind (1 Hoani 3,14).

Ko te whakaakoranga motumotu e mau tonu ana ki tera whakapae. Engari tetahi atu waahanga e pa ana ki te whakaoranga. Te au nei ra i te mau faaararaa e e nehenehe te mau Kerisetiano e topa mai i te maitai o te Atua.

Christen werden gewarnt: «Darum, wer meint, er stehe, mag zusehen, dass er nicht falle» (1 Kolinito 10,12). Jesus sagte: «Wachet und betet, dass ihr nicht in Versuchung fallt!» (Markus 14,28), und «die Liebe wird in vielen erkalten» (Mataio 24,12). Der Apostel Paulus schrieb, dass einige in der Kirche «am Glauben

Schiffbruch erlitten haben» (1 Timoteo 1,19). Die Kirche in Ephesus wurde gewarnt, dass Christus ihren Leuchter entfernen und die lauwarmen Laodizäer aus seinem Munde ausspeien würde. Besonders schrecklich ist die Ermahnung in Hebräer 10,26-31:

«Denn wenn wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, haben wir hinfort kein andres Opfer mehr für die Sünden, sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das Gericht und das gierige Feuer, das die Widersacher verzehren wird. Wenn jemand das Gesetz des Mose bricht, muss er sterben ohne Erbarmen auf zwei oder drei Zeugen hin. Eine wie viel härtere Strafe, meint ihr, wird der verdienen, der den Sohn Gottes mit Füssen tritt und das Blut des Bundes für unrein hält, durch das er doch geheiligt wurde, und den Geist der Gnade schmäht? Denn wir kennen den, der gesagt hat: Die Rache ist mein, ich will vergelten, und wiederum: Der Herr wird sein Volk richten. Schrecklich ist's, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.»

Ko nga Hiperu 6,4: 6 ano hoki e whakaaro ana tatou:
«Denn es ist unmöglich, die, die einmal erleuchtet worden sind und geschmeckt haben die himmlische Gabe und Anteil bekommen haben am heiligen Geist und geschmeckt haben das gute Wort Gottes und die Kräfte der zukünftigen Welt und dann doch abgefallen sind, wieder zu erneuern zur Busse, da sie für sich selbst den Sohn Gottes abermals kreuzigen und zum Spott machen.»

No reira he tuakiri i roto i te New Testament. He maha nga irava e pai ana mo te whakaoranga mutungakore kei a tatou i roto ia te Karaiti. Ko tenei whakaoranga te ahua tino. Engari ko nga irava nei ka ngoikore e etahi whakatūpato e kii ana ka ngaro nga Karaitiana i to whakaoranga ma te kore whakapono.

Da die Frage des ewigen Heils oder ob Christen sicher sind – d.h. wenn sie einmal gerettet sind, sie dann immer gerettet sind – gewöhnlich wegen solcher Schriftstellen wie Hebräer 10,26-31 aufkommt, wollen wir uns diese Passage näher anschauen. Die Frage ist, wie wir diese Verse auslegen sollen. An wen schreibt der Autor, und was ist das Wesen des «Unglaubens» des Volkes, und was haben sie angenommen?

Schauen wir uns zuerst die Botschaft des Hebräerbriefes als Ganzes an. Der Kern dieses Buches ist die Notwendigkeit, an Christus als völlig ausreichendes Opfer für die Sünden zu glauben. Es gibt keine Konkurrenten. Der Glaube muss auf ihm allein beruhen. Die Klärung der Frage des möglichen Verlustes des Heils, die Vers 26 hervorruft, liegt im letzten Vers dieses Kapitels: «Wir aber sind nicht von denen, die zurückweichen und verdammt werden, sondern von denen, die glauben und die Seele erretten» (V. 26). Einige weichen zurück, aber diejenigen, die in Christus bleiben, können nicht verloren gehen.

Dieselbe Zusicherung für die Gläubigen findet man in den Versen vor Hebräer 10,26. Christen haben Zuversicht, durch das Blut Jesu in Gottes Gegenwart zu sein (V. 19). Wir können uns Gott in vollkommenem Glauben nähern (V. 22). Der Verfasser ermahnt die Christen mit folgenden Worten: «Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheissen hat» (V. 23).

Eine Möglichkeit, diese Verse in Hebräer 6 und 10 über das «Abfallen» zu verstehen, liegt darin, den Lesern hypothetische Szenarien zu geben, um sie zu ermutigen, in ihrem Glauben standhaft zu bleiben. Schauen wir uns z.B. Hebräer 10,19-39 an. Die Menschen, zu denen er spricht, haben durch Christus «die Freiheit zum Eingang in das Heiligtum» (V. 19). Sie können «hinzutreten zu Gott» (V. 22). Der Autor sieht diese Menschen als solche, die «an dem Bekenntnis der Hoffnung festhalten» (V. 23). Er möchte sie zu noch grösserer Liebe und zu grösserem Glauben anreizen (V. 24).

Als Teil dieser Ermutigung zeichnet er ein Bild, was jenen zustossen könnte – nach der erwähnten Theorie hypothetisch –, die «mutwillig in der Sünde beharren» (V. 26). Trotzdem sind die Menschen, die er anspricht, diejenigen, die «erleuchtet waren» und die während der Verfolgung treu geblieben waren (V. 32-33). Sie haben ihr «Vertrauen» auf Christus gesetzt, und der Autor ermutigt sie, im Glauben auszuharren (V. 35-36). Schliesslich sagt er von den Menschen, an die er schreibt, dass wir nicht von denen sind, die zurückweichen und verdammt werden, sondern von denen, die glauben und die Seele erretten» (V. 39).

Beachten wir auch, wie der Autor seine Warnung über das «Abfallen vom Glauben» in Hebräer 6,1-8 beendet: «Obwohl wir aber so reden, ihr Lieben, sind wir doch überzeugt, dass es besser mit euch steht und ihr gerettet werdet. Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er vergässe euer Werk und die Liebe, die ihr seinem Namen erwiesen habt, indem ihr den Heiligen dientet und noch dient» (V. 9-10). Der Autor führt weiter aus, dass er ihnen diese Dinge gesagt hat, damit sie «denselben Eifer beweisen, die Hoffnung festzuhalten bis ans Ende» (V. 11).

No reira ka taea te korero mo tetahi ahuatanga ka ngaro te tangata i te whakapono pono ki a Ihu. Engari ki te kore e taea, ka tika, ka whai hua te whakatupato?

Können Christen in der realen Welt ihren Glauben verlieren? Christen können in dem Sinne «abfallen», dass sie Sünden begehen (1Johannes 1,8-2,2). Sie können in bestimmten Situationen geistlich träge werden. Aber führt dies manchmal zu einem «Abfall» für diejenigen, die echten Glauben an Christus haben? Dies geht aus der Heiligen Schrift nicht völlig klar hervor. In der Tat, wir können die Frage stellen, wie jemand «wirklich» in Christus sein und gleichzeitig «abfallen» kann.

Ko te tuunga o te Hahi, e whakahuatia ana i roto i nga whakapono, ko nga tangata e mau tonu ana i te whakapono kua tukuna e te Atua ki a te Karaiti, e kore rawa e tapahia i tona ringa. Ko te tikanga, ka aro te whakapono o te tangata ki a te Karaiti, kaore ia e ngaro. I te wa e mau ana nga whakapono o nga Karaitiana, kei te ora to ratou whakaoranga.

Die Frage über die Lehre des «einmal gerettet, immer gerettet» hat damit zu tun, ob wir unseren Glauben an Christus verlieren können. Wie früher erwähnt, scheint der Hebräerbrief Menschen zu beschreiben, die mindestens anfänglichen «Glauben» hatten, die aber in Gefahr sein können, ihn zu verlieren.

Engari e whakaatu ana i te kaupapa i mahia e tatou i roto i te rarangi o mua. Ko te huarahi anake ki te ngaro i te whakaoranga ko te whakahē i te ara kotahi ki te whakaoranga - te whakapono ki a Ihu Karaiti.

Der Hebräerbrief handelt in erster Linie über die Sünde des Unglaubens an Gottes Erlösungswerk, das er durch Jesus Christus vollbrachte (siehe z.B. Hebräer 1,2; 2,1-4; 3,12. 14; 3,19-4,3; 4,14). Hebräer, Kapitel 10, geht in Vers 19 auf dramatische Weise auf diese Frage ein, und stellt fest, dass wir durch Jesus Christus Freiheit und volle Zuversicht haben.

Te faaitoito nei te irava 23 ia tape'a maite tatou i ta tatou ti'aturiraa. E tino mohio ana matou ki nga mea e whai ake nei: ki te mea ka mau tonu ta tatou tumanako, ka tino mohio taatau kaore e ngaro to tatou whakaoranga. Kei roto i tenei whakawakanga to tatou whakapono ki te whakakitenga a te Karaiti mo o tatou hara, o tatou tumanako ki te ora hou i roto ia ia, me to tatou pumau tonu ki a ia i roto i tenei ao.

Oft ist denen, die den Slogan «einmal gerettet, immer gerettet» benutzen nicht klar, was sie damit meinen. Diese Formulierung bedeutet nicht, dass eine Person gerettet wurde, bloss weil er oder sie ein paar Worte über Christus sagte. Menschen werden gerettet, wenn sie den Heiligen Geist erhalten haben, wenn sie zu einem neuen Leben in Christus wiedergeboren wurden. Echter Glaube wird durch Treue zu Christus unter Beweis gestellt, und das bedeutet, dass wir nicht mehr länger für uns selber, sondern für den Erlöser leben.

Das Endergebnis ist, dass wir sicher in Christus sind, solange wir fortfahren, in Jesus zu leben (Hiperu 10,19: 23). Wir haben die volle Gewissheit des Glaubens in ihm, weil er es ist, der uns rettet. Wir müssen uns nicht Sorgen machen und die Frage stellen. «Werde ich es schaffen?» In Christus haben wir Sicherheit – wir gehören ihm und sind gerettet, und nichts kann uns seiner Hand entreissen.

Ko te huarahi anake e ngaro ai tatou ko te takahi i ona toto me te whakatau kaore tatou e hiahia ki a ia a te mutunga ka ranea mo tatou. Mena koinei te take, kaore pea matou e aro ki te penapena ia tatou ano. I te mea ka noho pono tatou ki a te Karaiti, kei a maatau te whakatuturutanga o tana mahi i timata ai ia ki a tatou.

Das Tröstliche ist Folgendes: Wir brauchen uns nicht um unser Heil sorgen und sagen: «Was passiert, wenn ich versage?» Wir haben bereits versagt. Es ist Jesus, der uns errettet, und er versagt nicht. Können wir es versäumen, ihn anzunehmen? Ja, aber als vom Geist geleiteten Christen haben wir es nicht versäumt, ihn anzunehmen. Nachdem wir Jesus einmal angenommen haben, lebt der Heilige Geist in uns, der uns in sein Bild umwandelt. Wir haben Freude, keine Furcht. Wir haben Frieden, keine Angst.

Wenn wir an Jesus Christus glauben, hören wir auf uns Sorgen zu machen, ob wir «es schaffen». Er hat es für uns «geschafft». Wir ruhen in ihm. Wir hören auf, uns Sorgen zu machen. Wir haben Glauben und vertrauen ihm, nicht uns selber. Daher plagt uns die Frage, ob wir unser Heil verlieren können nicht länger. Warum? Weil wir Jesu Werk am Kreuz glauben und seine Auferstehung ist alles, was wir benötigen.

E kore e hiahiatia e te Atua to tatou tino. Kei te hiahia tatou maana, kua tohaina e ia ki a tatou hei taonga noa ma te whakapono ki a te Karaiti. Kaore matou e ngoikore no te mea kaore ta tatou whakaoranga e whakawhirinaki ki a tatou.

Zusammenfassend: Die Kirche glaubt, dass jene, die in Christus bleiben, nicht verloren gehen können. Sie sind «auf ewig sicher». Aber dies hängt davon ab, was Menschen meinen, wenn sie sagen «einmal gerettet, immer gerettet».

Ki te paanga ki te maaramatanga o te matakite, ka taea e tatou te whakarata i te tuunga o te Hahi i roto i etahi kupu noa. Kaore matou e whakapono kua whakatauhia e te Atua ko wai ka ngaro, ko wai hoki e kore e pai. Ko te whakaaro o te Hahi ka whakaratohia e te Atua he tika, he tika hoki mo te hunga katoa kaore i whiwhi i te rongopai i roto i tenei ao. Ko enei iwi ka whakawakia i runga i te kaupapa penei, ara, ahakoa ko to raatau pono me to raatau whakapono ki a Ihu Karaiti.

Paora Kroll


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