Te Atua, te tama

103 atua te tama

Gott, der Sohn, ist die zweite Person der Gottheit, vor ewiger Zeit gezeugt durch den Vater. Er ist das Wort und Ebenbild des Vaters durch ihn und für ihn hat Gott alle Dinge geschaffen. Er wurde gesandt vom Vater als Jesus Christus, Gott, offenbart im Fleisch, um uns die Heilserlangung zu ermöglichen. Er wurde empfangen durch den Heiligen Geist und geboren von der Jungfrau Maria, er war ganz Gott und ganz Mensch, vereinte zwei Naturen in einer Person. Er, der Sohn Gottes und Herr über alles, ist würdig der Ehre und Anbetung. Als prophezeiter Erlöser der Menschheit starb er für unsere Sünden, wurde leiblich von den Toten auferweckt und fuhr zum Himmel auf, wo er als Mittler zwischen Mensch und Gott wirkt. Er wird wiederkommen in Herrlichkeit, um im Reich Gottes als König der Könige über alle Nationen zu herrschen. (Johannes 1,1.10.14; Kolosser 1,15-16; Hebräer 1,3; Johannes 3,16; Titus 2,13; Matthäus 1,20; Apostelgeschichte 10,36; 1. Korinther 15,3-4; Hebräer 1,8; Offenbarung 19,16)

Ko wai tenei tangata?

Ko te patai o te tuakiri e mahi ana tatou i konei ka paatai ​​a Ihu ki ana akonga: "Ko wai ta te tangata korero mo te Tama a te tangata?" Mo tatou he mea tika tonu i tenei ra: Ko wai te tangata nei? He aha tana mana o te roia? No te aha tatou e tiaturi ai ia 'na? Ko Ihu Karaiti kei waenganui o te Whakapono Karaitiana. E ti'a ia tatou ia taa eaha te huru o to'na taata.

Nga tangata katoa - me te maha atu

I whanau a Ihu i te ara noa, ka tipu ake, ka hiakai me te matewai, he ngenge, ka kai, ka inu, ka moe. He ahua noa ia, ka korero i nga ra katoa, ka haere noa. I mau ona mamae: aroha, riri, miharo, pouri, mataku (Matthäus 9,36; Lukas 7,9; Johannes 11,38; Matthäus 26,37). Er betete zu Gott, wie es Menschen tun müssen. Er nannte sich Mensch, und man sprach ihn als Menschen an. Er war ein Mensch.

Engari he tangata tino ataahua ia no te mea i tona haerenga ka whakaekehia e ia tetahi tangata (2 Hoani 7). Sie hielten Jesus für so heilig, dass sie nicht glauben konnten, er habe irgendetwas mit Fleisch zu tun gehabt, mit dem Schmutz, dem Schweiss, den Verdauungsfunktionen, den Unvollkommenheiten des Fleisches. Vielleicht war er nur als Mensch erschienen, wie Engel manchmal als Mensch erscheinen, ohne tatsächlich Mensch zu werden.

Ma te rereke, ka maarama te Kawana Hou: ko Ihu te tangata tae noa ki te tino korero o te kupu. Ka whakaatuhia e Johannes:
«Und das Wort ward Fleisch ...» (Hoani 1,14). Er ist nicht nur als Fleisch «erschienen» und hat sich nicht nur mit Fleisch «bekleidet». Er wurde Fleisch. Jesus Christus ist «in das Fleisch gekommen» (1Joh. 4,2). Wir wissen es, sagt Johannes, weil wir ihn gesehen und weil wir ihn berührt haben (1Johannes 1,1-2).

Nach Paulus war Jesus «den Menschen gleich» geworden (Philipper 2,7), «unter das Gesetz getan» (Galater 4,4), «in der Gestalt des sündigen Fleisches» (Roma 8,3). Er, der kam, um den Menschen zu erlösen, musste wesensmässig Mensch werden, argumentiert der Verfasser des Hebräerbriefs: «Weil nun die Kinder von Fleisch und Blut sind, hat auch er’s gleichermassen angenommen ... Daher musste er in allem seinen Brüdern gleich werden» (Hebera 2,14: 17).

Unser Heil steht und fällt damit, ob Jesus wirklich Mensch war – und ist. Seine Rolle als unser Fürsprecher, unser Hohepriester, steht und fällt damit, ob er wirklich Menschliches erfahren hat (Hiperu 4,15). Ahakoa i muri i tona aranga, he kikokiko me nga wheua a Ihu (Johannes 20,27; Lukas 24,39). Ahakoa i roto i te kororia o te rangi, i mau tonu ia i te tangata (1 Timoti 2,5).

Mahi rite Atua

«Wer ist der?», fragten die Pharisäer, als sie Zeuge wurden, wie Jesus Sünden vergab. «Wer kann Sünden vergeben als allein Gott?» (Lukas 5,21.) Sünde ist ein Vergehen wider Gott; wie konnte ein Mensch für Gott sprechen und sagen, deine Sünden sind getilgt, gelöscht? Das ist Gotteslästerung, sagten sie. Jesus wusste, wie sie darüber dachten, und er vergab trotzdem Sünden. Er deutete sogar an, er selbst sei sündenfrei (Hoani 8,46). Er machte einige erstaunliche Behauptungen:

  • Jesus sagte, er werde zur Rechten Gottes im Himmel sitzen – eine weitere Behauptung, die von den jüdischen Priestern als Gotteslästerung empfunden wurde (Mataio 26,63: 65).
  • Er behauptete, der Sohn Gottes zu sein – auch dies eine Gotteslästerung, hiess es, weil das in jener Kultur praktisch bedeutete, sich zum Gott zu erheben (Ioane 5,18; 19,7).
  • Jesus behauptete, mit Gott in so vollkommenem Einvernehmen zu stehen, dass er nur tat, was Gott wollte (Hoani 5,19).
  • Er behauptete, eins mit dem Vater zu sein (Johannes 10,30), was die jüdischen Priester ebenfalls für gotteslästerlich hielten (Ioane 10,33).
  • Er behauptete, so gottgleich zu sein, dass jeder, der ihn sehe, den Vater sehe (Ioane 14,9; 1,18).
  • Er behauptete, Gottes Geist aussenden zu können (Ioane 16,7).
  • Er behauptete, Engel aussenden zu können (Mataio 13,41).
  • I mohio ia ko te Atua te kaiwhakawa o te ao me te wa ano ka kii te Atua na te whakawa ki a ia
    übergeben (Ioane 5,22).
  • Er erhob den Anspruch, Tote auferwecken zu können, auch sich selbst (Johannes 5,21; 6,40; 10,18).
  • Er sagte, jedermanns ewiges Leben hänge von der Beziehung zu ihm, Jesus, ab (Mataio 7,22: 23).
  • Er sagte, dass die Worte Mose nicht genug waren (Mataio 5,21: 48).
  • Er bezeichnete sich als Herrn über den Sabbat – über ein gottgegebenes Gesetz! (Matthäus 12,8.)

Wäre er nur ein Mensch, wären das vermessene, sündige Lehren. Doch Jesus untermauerte seine Worte mit erstaunlichen Werken. «Glaubt mir, dass ich im Vater bin und der Vater in mir; wenn nicht, so glaubt mir doch um der Werke willen» (Hoani 14,11). Wunder können niemanden zum Glauben zwingen, können aber doch starke «Indizienbeweise» sein.

Um zu zeigen, dass er die Vollmacht hatte, Sünden zu vergeben, heilte Jesus einen Gelähmten (Lukas 5, 17-26). Seine Wunder belegen, dass das, was er über sich sagte, wahr ist. Er hat mehr als Menschenmacht, weil er mehr als ein Mensch ist. Die Behauptungen über sich – bei jeder anderen Gotteslästerung – beruhten bei Jesus auf Wahrheit. Er konnte wie Gott sprechen und wie Gott handeln, weil er Gott im Fleisch war.

Ko tana ahua whaiaro

I tino mohio a Ihu ki tona tuakiri. I te tekau ma rua, he hononga motuhake ki te Matua o te Rangi (Luka 2,49). Bei seiner Taufe hörte er eine Stimme vom Himmel sagen: Du bist mein lieber Sohn (Luka 3,22). Er wusste, dass er eine Mission zu erfüllen hatte (Lukas 4,43; 9,22; 13,33; 22,37).

Auf das Petruswort «Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn!» antwortete Jesus: «Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel» (Matthäus 16, 16-17). Jesus war der Sohn Gottes. Er war der Christus, der Messias – der von Gott zu einer ganz besonderen Mission Gesalbte.

Kotahi tekau ma rua ana akonga i karangatia e ia, kotahi mo ia iwi o Iharaira kaore ia i uru ki roto i te tekau ma rua. He tiketike ake ia i a ratou, no te mea kei runga ake ia ia Iharaira. Ko ia te kaihanga me te kaihanga o te Iharaira hou. I te oro'a mo'a, i whakakite ia ia ano ko te maata o te kawenata hou, he hononga hou ki te Atua. I kite ia ko ia ano te kaupapa o nga mahi a te Atua ki te ao.

He maia a Ihu ki nga whakahe i nga tikanga, ki nga ture, ki te temepara, ki nga mana whakahaere. Ka tono ia ki ana akonga kia whakarere i nga mea katoa ka whai ia ia, ki te waiho ia ia i roto i to ratau ao, kia noho pono ai ia. I korero ia ki te mana o te Atua - a i taua wa ka korero ki tana ake mana.

I whakapono a Ihu ko nga poropititanga o te Kawenata Tawhito kua tutuki i roto ia ia. Ko ia te pononga mamae e mate ana hei utu i nga tangata mai io ratou hara (Jesaja 53,4-5 u. 12; Matthäus 26,24; Markus 9,12; Lukas 22,37; 24, 46). Er war der Friedensfürst, der auf einem Esel in Jerusalem einziehen sollte (Sacharja 9,9- 10; Matthäus 21,1-9). Ko ia te Tama a te Tangata kia whakawhiwhia ki a ia nga mana katoa me nga mahi tutu (Daniel 7,13-14; Matthäus 26,64).

Tona ora o mua

Jesus hat behauptet, schon vor Abraham gelebt zu haben, und hat diese «Zeitlosigkeit» in einer klassischen Formulierung ausgedrückt: «Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham wurde, bin ich» (Hoani 8,58). Wieder glaubten die jüdischen Priester, Jesus masse sich hier Göttliches an, und wollten ihn steinigen (V. 59). In der Wendung «bin ich» klingt 2. Mose 3,14 an, wo Gott seinen Namen Mose offenbart: «So sollst du zu den Söhnen Israel sagen: [Der] ‚Ich bin‘ hat mich zu euch gesandt» (Elberfelder Übersetzung). Diesen Namen übernimmt Jesus hier für sich selbst.

Jesus bestätigt, dass er, «ehe die Welt war», schon Herrlichkeit mit dem Vater geteilt hat (Hoani 17,5). Ka kii mai a Johannes kei a ia i te timatanga o te waa: ko te kupu (Hoani 1,1). Und ebenfalls bei Johannes ist nachzulesen, dass «alle Dinge» durch das Wort gemacht sind (Hoani 1,3). Der Vater war der Planer, das Wort der Erschaffer, der das Geplante ausführte. Alles ist von ihm und für ihn geschaffen (Kolosser 1,16; 1. Korinther 8,6). Hebräer 1,2 sagt, dass Gott durch den Sohn «die Welt gemacht hat».

Im Hebräerwie im Kolosserbrief heisst es, der Sohn «trage» das Universum, es «bestehe» in ihm (Hebräer 1,3; Kolosser 1,17). Beide sagen uns, er sei «das Ebenbild des unsichtbaren Gottes» (Kolosser 1,15), «das Ebenbild seines Wesens» (Hiperu 1,3).

Ko wai a Huki He atua ia i noho kikokiko. Ko ia te kaihanga o nga mea katoa, te rangatira o te ora (Mahi 3,15). Er sieht genau wie Gott aus, hat Herrlichkeit wie Gott, hat eine Machtfülle, wie nur Gott sie hat. Kein Wunder, dass die Jünger zu dem Schluss kamen, dass er göttlich sei, Gott im Fleisch.

Whakapaingia te karakia

Ko te tiimata o Ihu i mau i runga i te huarahi atua (Matthäus 1,20; Lukas 1,35). Er lebte, ohne je zu sündigen (Hiperu 4,15). Ko ia he tapatahi, kaore he hapa (Hebräer 7,26; 9,14). Er hat keine Sünde begangen (1 Pt 2,22); in ihm war keine Sünde (1Johannes 3,5); er hat von keiner Sünde gewusst (2 Kolinito 5,21). Wie stark die Versuchung auch war, Jesus hatte immer den stärkeren Wunsch, Gott zu gehorchen. Seine Mission war, Gottes Willen zu tun (Hiperu 10,7).

I etahi wa ka koropiko te iwi ki a Ihu (Matthäus 14,33; 28,9 u. 17; Johannes 9,38). Ko nga anahera kaore e waiho kia koropiko (Offenbarung 19,10), doch Jesus liess es zu. Ja, auch die Engel beten den Gottessohn an (Hiperu 1,6). Ko etahi karakia i korero tika ki a Ihu (Apostelgeschichte 7,59-60; 2. Korinther 12,8; Offenbarung 22,20).

Das Neue Testament richtet ausserordentlich hohe Lobpreisungen an Jesus Christus, mit Formeln, die normalerweise Gott vorbehalten bleiben: «Ihm sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen» (2. Timotheus 4,18;
2. Petrus 3,18; Offenbarung 1,6
). Er trägt den höchsten Herrschertitel, der überhaupt vergeben werden kann (Epeha 1,20-21). Ki te kiia e tatou he Atua, ehara i te mea nui rawa.

In der Offenbarung wird Gott und dem Lamm gleichermassen Lobpreis zuteil, was auf Ebenbürtigkeit deutet: «Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit!» (Fakahā 5,13). Me whakahonoretia te tama me te papa (Hoani 5,23). Ko te Atua raua ko Ihu, e kiia ana ko Alfa me te Omeka, te timatanga me te mutunga o nga mea katoa (Offenbarung 1,8 u. 17; 21,6; 22,13).

Ko nga waahanga o te Faufaa Tahito e pa ana ki te Atua i te nuinga o te wa kei roto i te Kawenata Hou e pa ana ki a Ihu Karaiti. Ko tetahi mea tino whakamiharo ko tenei wahanga e pa ana ki te karakia: «Na te Atua i whakateitei ake ai i a ia ka hoatu ki a ia te ingoa i runga ake i nga ingoa katoa kei runga i te ingoa o Ihu

beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters» (Philipper 2,9-11, ein Zitat aus Jesaja 45,23). Jesus wird die Ehre und Achtung zuteil, die, nach Jesaja, Gott zuteil werden soll.

E ai ki a Isaia, kotahi anake te Kaiwhakaora - Ko te Atua (Jesaja 43, 11; 45,21). E kī ana a Paul he Kaiwhakaora te Atua, engari ko Ihu ano te Kaiwhakaora (Tit1,3; 2,10 u. 13). Gibt es nun einen Heiland oder zwei? Frühe Christen schlossen daraus: Der Vater ist Gott und Jesus ist Gott, doch es gibt nur einen einzigen Gott und damit nur einen Heiland. Vater und Sohn sind vom Wesen her eins (Te Atua), engari he iwi rereke.

Auch mehrere andere neutestamentliche Stellen nennen Jesus Gott. Johannes 1,1: «Gott war das Wort.» Vers 18: «Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoss ist, der hat ihn uns verkündigt.» Jesus ist die Gottperson, die uns den Vater erkennen lässt. Nach der Auferstehung erkannte Thomas Jesus als Gott: «Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!» (Ioane 20,28).

Paulus sagt, die Stammväter seien gross gewesen, weil von ihnen «Christus herkommt nach dem Fleisch, der da ist Gott über alles, gelobt in Ewigkeit. Amen» (Roma 9,5). Im Hebräerbrief nennt Gott selbst im Zitat den Sohn «Gott»: «Gott, dein Thron währt von Ewigkeit zu Ewigkeit ...» (Hiperu 1,8).

«Denn in ihm [Christus]», sagte Paulus, «wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig» (Kolosa 2,9). Jesus Christus ist ganz Gott und hat noch heute «Leibhaftigkeit». Er ist das genaue Ebenbild Gottes – Gott, fleischgeworden. Wäre Jesus nur Mensch, wäre es falsch, unser Vertrauen in ihn zu setzen. Da er aber göttlich ist, ist es uns geboten, ihm zu vertrauen. Er ist bedingungslos vertrauenswürdig, weil er Gott ist.

Für uns ist die Göttlichkeit Jesu von entscheidender Bedeutung, denn nur wenn er göttlich ist, kann er uns Gott zutreffend offenbaren (Hoani 1,18; 14,9). Nur eine Gottperson kann uns die Sünden vergeben, uns erlösen, uns mit Gott versöhnen. Nur eine Gottperson kann zum Gegenstand unseres Glaubens werden, zum Herrn, dem wir unumschränkte Treue entgegenbringen, zum Heiland, den wir in Lied und Gebet verehren.

Te tangata pono, he Atua pono

Kei te kitea mai i nga korero kua whakahuahia, kua horahia te "ahua o Ihu" o te Paipera puta noa i te Kawenata Hou katoa i roto i nga kohatu moemoea He whakaoti te pikitia, engari kaore i kitea i te waahi kotahi. Ko te hahi tuatahi i whakauruhia ki nga waahi poraka o te whare. I kii ia i nga whakatau whakamutunga mai i te whakakitenga mai a te Paipera:

  • Ko Ihu, te tama a te Atua, he tapu.
  • Ko te Tama a te Atua kua tino tangata, engari kaore te Matua.
  • He rerekē te Tama a te Atua, me te Matua, kaore i te pera
  • Kotahi tonu te atua.
  • Ko te tama me te matua he tangata kotahi i roto i te Atua kotahi.

Te Kaunihera o Nicea (325 n.Chr.) schrieb die Göttlichkeit Jesu, des Sohnes Gottes, und seine Wesensgleichheit mit dem Vater fest (Nicänisches Glaubensbekenntnis). Das Konzil von Chalcedon (451 n.Chr.) erklärte ergänzend, er sei auch Mensch gewesen:

«[Den heiligen Vätern also folgend, lehren wir alle übereinstimmend, unseren Herrn Jesus Christus ist ein und derselbe Sohn zu bekennen; derselbe ist vollkommen in der Gottheit und derselbe vollkommen in der Menschheit, derselbe wahrhaft Gott und wahrhaft Mensch…Vor den Zeiten aus dem Vater geboren der Gottheit nach… aus Maria, der Jungfrau und Gottesmutter (theotokos) [geboren], ist er als ein und derselbe, Christus, Sohn, Eingeborener, in zwei Naturen unvermischt… Dabei wird keineswegs die Verschiedenheit der Naturen um der Einigung willen aufgehoben; vielmehr bleibt die Eigenart einer jeden der beiden Naturen gewahrt und verbindet sich zu einer Person…»

I tapirihia te waahanga whakamutunga na te mea ko etahi ta te Atua i akiaki i te ahua tangata o Ihu kia nui rawa atu te tikanga kaore a Ihu i tino tangata. Ko etahi e kii ana nga hononga e rua hei whakakotahi mo tetahi tuatoru, no reira kaore he atua, he tangata ranei a Ihu. Kaore, ko nga korero mai i te Paipera e whakaatu ana ko Ihu te tangata katoa me te Atua katoa. A me whakaakona ano hoki e te Hahi.

Me pehea tenei?

Ko ta tatou whakaoranga ka whakawhirinaki ki te meka ko Ihu hoki, ko te tangata me te Atua. Engari me pehea te Tama Tapu o te Atua e riro ai hei tangata kua tango i te ahua o te kikokiko hara?

Ko te patai ka ara ake na te mea ko te taangata, kua kitea nei e tatou inaianei, he pirau. Ehara tenei i te Atua i hanga ai. Ka whakaatu a Ihu pehea ka taea e te tangata kia whai i roto i te pono. Ko te mea tuatahi, e whakaatu ana ia ki a tatou tetahi tangata e tino whakawhirinaki ana ki te papa. Koina te mahi me te tangata.

Weiter zeigt er uns, wozu Gott imstande ist. Er ist fähig, Teil seiner Schöpfung zu werden. Die Kluft zwischen dem Ungeschaffenen und dem Geschaffenen, zwischen dem Heiligen und dem Sündhaften kann er überbrücken. Wir mögen es für unmöglich halten; für Gott ist es möglich. Jesus zeigt uns auch, was die Menschheit in der neuen Schöpfung sein wird. Wenn er wiederkehrt und wir auferweckt werden, werden wir aussehen wie er (1 Hoani 3,2). Wir werden einen Leib haben, seinem verklärten Leib gleich (1 Kolinito 15,42: 49).

Ko Ihu ta tatou kaitohu, kua whakaatu mai ia ki a tatou ko te huarahi ki te Atua na roto ia Ihu. I te mea he tangata ia, e ahua ana ia i o tatou ngoikore; no te mea ko te Atua ia, ka taea e ia te tu tika mo tatou i te taha matau o te Atua. Na Ihu hei Kaiwhakaora, ka taea e tatou te maia ki te ora o ta tatou whakaoranga.

Michael Morrison


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