ARTIKELA


Ko te kaiwhakawa i te rangi

206 te Tiati o te rangi Mena e matau ana tatou kei te ora tatou, kei roto ano i a te Karaiti, i roto i te Kaihanga i nga mea katoa, nana i utu nga mea katoa, e aroha nei ki a tatou i nga mea kore (Acts 12,32:1,19; Kolosa 20: 3,16-17; Ioane 1:2,2 -), ka taea e tatou katoa te whakaweto i te wehi me te awangawanga mo "te waahi e tu ai tatou me te Atua" ka tiimata kia tino okioki ki te pono o tana aroha me te mana rangatira i roto i o tatou ao. Ko te rongopai he rongo pai, he pono hoki he korero pai ehara mo te tokoiti anake, engari mo nga taangata katoa, pera i ta maatau i te John.

He pouri engari he pono e whakapono maha nga Karaitiana whakapono ki te whakawakanga whakamutunga. Kāti ko koe hoki. Katoa, mena ka pono tatou ki a tatou ano, ka mohio katoa tatou kaore i te nui o te whakarite tika a te Atua i roto i nga huarahi maha. Engari ko te mea nui kia maumahara mo te kooti ko te tuakiri o te kaiwhakawa. Ko te kaiwhakawa whai mana i te whakawakanga whakamutunga kahore he mea ke atu i a Ihu Karaiti, to tatou Kaiwhakaora!

Wie Sie wissen hat das Buch der Offenbarung eine Menge über das letzte Gericht zu sagen, und einiges davon mag schaurig klingen, wenn wir an unsere Sünden denken. Aber die Offenbarung hat eine Menge über den Richter zu sagen. Sie nennt ihn den Einen, „der uns liebt und uns von unseren Sünden durch sein Blut erlöst“. Jesus ist ein Richter, der die Sünder, die er richtet, so sehr liebt, dass er für sie gestorben ist, und für sie an ihrer Statt und für sie einsprang! Noch mehr als das, er stand für sie von den Toten auf und brachte sie in das Leben und die Gegenwart des Vaters, der sie genauso liebt wie Jesus. Dies erfüllt uns mit Erleichterung und Freude. Da Jesus selbst der Richter ist, gibt es für uns keinen Grund, Angst vor dem Gericht zu haben.

Gott liebt Sünder, Sie…

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Tuhinga o mua

Korero 148 na te riri I whanau a Jeremy me te tinana ngoikore, he ngakau ngoikore, he mate kino, he mate kore mate i patu i tona ao katoa. Ahakoa ano, i ngana ona matua ki te tuku i a ia ki te koiora noa atu i te nuinga o te waa, na reira ka tukuna ia ki tetahi kura motuhake.

Im Alter von 12 Jahren war Jeremy erst in der zweiten Klasse. Seine Lehrerin, Doris Miller, war mit ihm öfters verzweifelt. Er rutschte auf seinem Stuhl hin und her, sabberte und gab grunzende Laute von sich. Manchmal sprach er wieder klar und deutlich, als ob ein helles Licht die Dunkelheit seines Gehirns durchdrungen hätte. Die meiste Zeit jedoch regte Jeremy seine Lehrerin auf. Eines Tages rief sie seine Eltern an und bat sie, zu einem Beratungsgespräch in die Schule zu kommen.

Als die Forresters ruhig in der leeren Schulklasse sassen, sagte Doris zu ihnen: „Jeremy gehört wirklich in eine Sonderschule. Es ist nicht fair für ihn, mit anderen Kindern zusammen zu sein, die keine Lernprobleme haben.“

Frau Forrester weinte leise vor sich hin, als ihr Ehemann sprach: „Frau Miller“, sagte er, „es wäre für Jeremy ein furchtbarer Schock, wenn wir ihn aus der Schule nehmen müssten. Wir wissen, dass er sehr gerne hier ist.“

Doris sass noch lange da, als die Eltern gegangen waren, sie starrte durch das Fenster auf den Schnee. Es war nicht fair, Jeremy in ihrer Klasse zu behalten. Sie musste 18 Kinder unterrichten und Jeremy war eine Störung. Plötzlich überfielen sie Schuldgefühle. „O Gott“, rief sie laut aus „hier bin ich am Jammern, obwohl meine Probleme nichts sind im Vergleich mit dieser armen Familie! Bitte hilf mir, mit Jeremy geduldiger zu sein!“

Der Frühling kam und die Kinder redeten aufgeregt über das bevorstehende Osterfest. Doris erzählte die…

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