tuhinga ahuareka

Ko te rongopai - te whakapuaki a te Atua mo te aroha ki a tatou

259 te rongopai he whakapuaki aroha mo tatou mai i te atuaViele Christen sind sich nicht ganz sicher und machen sich Sorgen darüber, liebt Gott sie immer noch? Sie machen sich Sorgen, dass Gott sie verstossen könnte, und noch schlimmer, dass er sie bereits verstossen hat. Vielleicht haben Sie dieselbe Angst. Warum glauben Sie, machen sich Christen derartige Sorgen? Die Antwort ist einfach die, dass sie mit sich selber ehrlich sind. Sie wissen, dass sie Sünder sind. Sie sind sich ihres Versagens, ihrer Fehler, ihrer Verfehlungen – ihrer Sünden – schmerzlich bewusst. Ihnen wurde beigebracht, dass Gottes Liebe und sogar ihr Heil, davon abhängt, wie gut sie Gott gehorchen. So sagen sie Gott immer wieder, wie sehr es ihnen leid tut und sie betteln um Vergebung, in der Hoffnung, dass Gott ihnen…

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He whiu tonu ranei?

235 gibt es ewige strafeHatten Sie schon einmal Grund, ein ungehorsames Kind bestrafen zu müssen? Haben Sie jemals erklärt, dass die Bestrafung nie enden würde? Ich habe ein paar Fragen für alle unter uns, die Kinder haben. Hier kommt die erste Frage: War ihr Kind schon mal ungehorsam Ihnen gegenüber? Nun, nehmen Sie sich ein wenig Zeit zum Überlegen, falls Sie nicht sicher sind. Okay, wenn Sie mit Ja geantwortet haben, wie alle andern Eltern auch, so kommen wir jetzt zur zweiten Frage: Haben Sie Ihr Kind schon einmal wegen Ungehorsam bestraft? Kommen wir zur letzten Frage: Wie lange hat die Strafe angedauert? Noch deutlicher gesagt: Haben Sie erklärt, dass die Bestrafung ständig fortgesetzt würde? Das klingt doch verrückt, nicht wahr?

Wir, die wir schwache und…

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Ko te hiakai i roto ia matou

361 der hunger tief in uns„Alle schauen erwartungsvoll zu dir, und du gibst ihnen zur rechten Zeit zu essen. Du öffnest deine Hand und sättigst deine Geschöpfe...“ (Psalm 145, 15-16 HFA).

Manchmal spüre ich irgendwo tief in mir einen aufschreienden Hunger. In meinen Gedanken versuche ich, ihm keine Achtung zu schenken und ihn eine zeitlang zu unterdrücken. Urplötzlich aber kommt er wieder ans Licht.

Ich spreche von dem Verlangen, dem Wunsch in uns, die Tiefe besser zu ergründen, dem Schrei nach Erfüllung, den wir verzweifelt mit anderen Dingen zu füllen versuchen. Ich weiss, dass ich mehr von Gott möchte. Aus irgendeinem Grund aber verscheucht mich dieser Schrei, wie wenn er mehr von mir abverlangen würde, als ich zu geben in der Lage bin. Es ist eine Angst, wenn…

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