HE ARO E DAY


Kaupapa - Christmas

309 Kirihimete Kirihimete “No reira, e oku teina tapu, kua mau ki te karangatanga i te rangi, titiro atu ki te apotoro, tohunga nui e kiia nei e tatou, ko Ihu Karaiti.” - Hiperu 3: 1. Te nuinga o nga taangata e whakaae ana ko te Kirihimete kua tino harikoa, taiopenga tauhokohoko - i te nuinga o te waa ka warewarehia a Ihu. Ka whakanuihia te kai, te waina, nga taonga me nga whakanui; engari he aha te whakanui? Ei Kerisetiano, e tia ia tatou ia haapeapea no te aha te Atua i tono mai ai i ta ’na Tamaiti i te fenua nei.

Weihnachten verkörpert die Liebe Gottes an die Menschen, wie wir es in Johannes 3:16 lesen. „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat“. Gott möchte, dass wir Freude haben an der Entscheidung die er gemacht hat, seinen Sohn zu dieser sündigen Welt zu senden. Es fing an mit einem Kind in einer Krippe in einem bescheidenen Stall.

Eine interessante Säkularisierung von Weihnachten ist die Abkürzung die heute auch bei uns üblich geworden ist – „Xmas“. Christus ist aus dem Wort „Christmas“ herausgenommen worden! Einige rechtfertigen dies indem sie sagen, X stehe für das Kreuz. Sollte das stimmen, bleibt offen, ob jene, die das Wort anwenden, die Erklärung auch verstehen.

Wir sollten uns vergewissern, wenn wir mit Freunden und der Familie die Geburt unseres Erlöser feiern, dass wir auf ihn sehen: „Wir wollen unseren Blick auf Jesus richten, den Wegbereiter und die Vervollkommnung des Glaubens – weil Jesus wusste, welche Freude auf ihn wartete, nahm er den Tod am Kreuz auf sich und auch die Schande, die damit verbunden war und er sitzt jetzt auf dem Thron im…

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A Karaiti Ihu, to tatou kapenga

375 Kirihimete to tatou arenga "Na te mea kua patua te Reme o taatau Kawenga mo tatou: te Karaiti" (1 Kor. 5,7).

Kaore matou e pai ki te warewarehia i te huihuinga nui i tupu i Ihipa tata ki te 4000 tau ki muri ka tukuna e te Atua a Iharaira mai i te mahi pononga. Tekau nga whiu kua whakaahuatia i roto i te Exodus, he mea tika kia wiri i te pakeke o Parao, i te whakapehapeha, me te whakahihi ki te Atua.

Das Passah war die letzte und endgültige Plage, die so schrecklich war, dass alle Erstgeburt, sowohl der Menschen als auch des Viehs, getötet wurde als der HERR vorüberging. Gott verschonte die gehorsamen Israeliten, als ihnen befohlen wurde das Lamm am 14.Tag des Monats Abib zu töten und das Blut an die Oberschwelle und an die Türpfosten zu streichen. (Siehe 2. Mose 12). In Vers 11 wird es das Passah des Herrn genannt.

Viele haben das Passah des Alten Testaments wohl vergessen, aber Gott erinnert sein Volk daran, dass Jesus, unser Passah, als das Lamm Gottes vorbereitet wurde, um die Sünden der Welt wegzunehmen. (Johannes 1,29). Er starb am Kreuz, nachdem sein Körper durch Peitschenhiebe zerrissen und gequält wurde und ein Speer seine Seite durchbohrt hatte und Blut herausfloss. Dies alles erduldete er, wie es prophezeit wurde.

Er hinterliess uns ein Beispiel. An seinem letzten Passah, das wir nun als das Abendmahl bezeichnen, lehrte er seine Jünger, sich gegenseitig die Füsse zu waschen, als Beispiel der Demut. Zum Gedächtnis an seinen Tod reichte er ihnen Brot und ein wenig Wein, um symbolisch Anteil zu haben am Essen seines Fleisches und am Trinken seines Blutes (1. Korinther 11,23-26, Johannes 6,53-59 und Johannes 13,14-17). Als…

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